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Juli - Oktober 2003
Anna Pistolesi beendet erfolgreiches Jahr mit Marathon-Match
(28. Oktober) In einem dramatischen Viertelfinale
der Generali Open in Linz, Österreich, unterlag Anna
Pistolesi der an drei gesetzten Russin Vera Zvonareva, wobei
das Match sicher zu den denkwürdigsten der Turniergeschichte
in Linz zählen wird. Beim Spielstand von 2:6, 6:3 und
5:1 sah die an Nummer sechs gesetzte Israelin bereits wie
die sichere Siegerin aus, doch die Russin warf trotz des Rückstandes
die Flinte nicht ins Korn und kämpfte unverdrossen weiter.
Bei 5:2 trennte Pistolesi nur noch ein Punkt vom Sieg, doch
Zvonareva wehrte den Matchball spektakulär ab. Danach
musste die Israelin wegen Muskelkrämpfen und konditioneller
Probleme auf dem Platz behandelt werden. Beim Stand von 5:3
und 5:4 vergab Pistolesi ihre Matchbälle Nummer zwei
und drei, danach drehte Zvonareva den Spieß um und verwertete
ihrerseits nach 2:38 Stunden den zweiten Matchball zum 6:2,
3:6, 7:5-Triumph. „Das war eine unglaubliche Partie,
in der ich am Ende die Glücklichere war. Beim Stand von
1-5 konnte ich zum Glück von Annas Ermüdung profitieren“,
gestand die 19-jährige Russin sichtlich erleichtert nach
dem Spiel. Sie konnte somit erfolgreich Revanche für
die vor zwei Monaten erlittene Niederlage von New Haven nehmen,
wo sie eine 6-1, 5-0 (30-0) Führung nicht zu ihrem Vorteil
nutzen konnte.
Zuvor hatte Pistolesi in der ersten Runde mit einem 6-4, 2-6,
6-2 über die Österreicherin Sybille Bammer drei
Sätze benötigt, bevor sie anschließend mit
6-3, 6-4 über die slowenische Qualifikantin Maja Matevzic
in die nächste Runde einziehen konnte.
Somit konnte die unangefochtene beste Spielerin Israels ein
weiteres erfolgreiches Jahr feiern, in dem sie im Sommer in
13 Spielen hintereinander ungeschlagen blieb und mit Weltranglistenplatz
15 ihre bisher beste Platzierung auf der WTA Tour verbuchen
konnte. Das Viertelfinale von Linz war auch gleichzeitig ihr
neuntes Match, das in diesem Jahr live auf Eurosport übertragen
wurde.
Der israelische Davis Cup Team Chef Oded Yaacov bestätigte
Pistolesis Aufstieg. „Pistolesi hat diese Aufmerksamkeit
wirklich verdient. Sie ist ein Topstar und die Top-Athletin
Israels.“
Als Israels erfolgreichste Tennisspielerin aller Zeiten, war
Pistolesi mehrere Jahre konstant in den Top 100 zu finden,
bevor sie letztes Jahr die Top 20 durchbrechen konnte. Als
gebürtige Weißrussin zog sie mit ihrer Familie
1990 nach Israel. In ihrer Karriere konnte sie acht Einzeltitel
auf der WTA Tour gewinnen.
Im vergangenen Dezember wurde ihr in den Medien besondere
Aufmerksamkeit zuteil, da sie ihren ursprünglichen Nachnamen
Smashnova gegen den ihres Coaches, Claudio Pistolesi, eintauschte.
Die Heirat schien auch ihre sportlichen Leistungen zu beflügeln,
als sie zu Beginn des Jahres bis in die dritte Runde der Australian
Open vorstoßen konnte, nur knapp einen Monat nach ihrer
Heirat. Sie hatte zuvor seit 1999 dort keinen Sieg mehr feiern
können.
Ihr ehemaliger Coach Anthony Harris sieht eine klare Veränderung
in ihrem Leben auf dem Court und abseits des Courts. Dabei
lobt er ihre zurückliegende Saison in den höchsten
Tönen. „Einfach fantastisch, unglaublich! Seit
Anna verheiratet ist, hat sich vieles in ihrem Leben grundlegend
geändert. Sie ist glücklich und derzeit passt einfach
alles zusammen – wie die Ergebnisse zeigen.“
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Fox erzielt Top Einschaltquoten mit World Series
(28. Oktober) Obwohl die Best-of-Seven Baseball
Serie nicht über sieben Spiele lief, erwies sich der
4-2 Erfolg der Florida Marlins über die New York Yankees
in der diesjährigen World Series als ein großer
Zuschauererfolg für den Fernsehsender Fox.
Durch ihre Niederlage im sechsten Spiel am Samstag gegen die
Florida Marlins, verhinderten die Yankees ein äußerst
lukratives siebtes Spiel für Fox am Sonntag Abend. Dabei
wuchs die Begeisterung der Zuschauer stetig und mehr Leute
sahen das Spiel am Samstag als alle anderen Spiele der diesjährigen
Serie zuvor.
Mit einer Einschaltquote von 13.9 und einem Marktanteil von
25% - eine vorläufige Zahl von Nielsen Media Research
- und durchschnittlich 23,2 Millionen Zuschauern verzeichnete
Fox jedoch eine 12.8 Einschaltquote und einen Marktanteil
von 22% für die gesamte World Series. Damit lagen die
Zuschauerzahlen um 8% höher als bei allen sieben Spielen
vor einem Jahr und 17% höher als bei den ersten sechs
Spielen des vergangenen Jahres.
Insgesamt erreichte Fox 20,1 Millionen Zuschauer im Vergleich
zu 19,3 Millionen Zuschauern während der sieben Spiele
zwischen den Anaheim Angels und den San Francisco Giants vor
einem Jahr
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Popularität der Major League Baseball auf Rekordniveau
Die MLB Play-offs dominieren amerikanischen Alltag
(New York, 13. Oktober 2003) Major League
Baseball erlebt eine neue Welle der Popularität. Nach
einer spannenden regulären Saison, dominieren die MLB
Play-off Spiele den amerikanischen Alltag und die amerikanischen
Medien wie selten zuvor. Die Einschaltquoten des nationalen
Fernsehsenders FOX liegen für die League Championship
Series im Vergleich zum Vorjahr um 41% höher, die Stadien
sind bis zum letzten Platz ausverkauft.
Dramatische Schläge, herausragendes Pitching und großartig
auftrumpfende Starspieler, wie Sammy Sosa, Outfielder der
Chicago Cubs und Ivan Rodriguez, Catcher der Überraschungsmannschaft
der Florida Marlins machen die Play-offs zu den aufregendsten
in vielen Jahren.
Baseball ist überall das Thema und das riesige Interesse
der amerikanischen Öffentlichkeit wird dabei vor allem
durch die Rivalität zwischen den Teams und das potentielle
Aufeinandertreffen der historischen Mannschaften der Boston
Red Sox und der Chicago Cubs in der World Series geschürt.
Die beiden Mannschaften, die eine riesige nationale Fangemeinde
haben, können auf eine große Baseballgeschichte
zurückblicken und konnten seit Jahrzehnten keine Erfolge
in den Play-offs feiern. Die Boston Red Sox holten ihren letzten
Titel im Jahr 1918, die Chicago Cubs konnten die World Series
zuletzt im Jahr 1908 gewinnen.
Dazu kommt die große Rivalität zwischen den einzelnen
Mannschaften. Die Best-of-Seven Serie zwischen den Boston
Red Sox und ihrem Erzrivalen, dem Rekordsieger der vergangenen
Jahre, den New York Yankees ist daher an Spannung und Emotionen
nicht mehr zu überbieten. Auch die Chicago Cubs und die
Überraschungsmannschaft der diesjährigen Play-offs,
die Florida Marlins, sorgen für höchst abwechslungsreiche
Spiele.
Die geschichtsträchtigen Begegnungen, die große
Rivalität zwischen den Mannschaften und die größere
Ausgeglichenheit in der Liga nach der Abwendung eines Streiks
im vergangenen Jahr steigern das riesige Interesse in den
USA kontinuierlich. Schon während der regulären
Saison zeigte sich dieses wachsende Interesse. Fast 68 Millionen
Besucher, so viele wie die drei anderen Profiligen NFL, NBA
und NHL zusammen, konnte die Major League Baseball in diesem
Jahr verzeichnen. Am letzten Wochenende der regulären
Saison strömten 1,665,101 Fans durch die Tore der Stadien.
Damit lag das Wochenende unter den Top Ten in der Geschichte
der Major League Baseball. Die Aufregung über den spannenden
Kampf um die Play-off Plätze - im September waren noch
17 Teams im Rennen um die acht Play-off Plätze –
hat sich in die Play-offs übertragen.
Heute geht es weiter mit Spiel 4 zwischen den New York Yankees
und Boston Red Sox, morgen folgt Spiel 6 zwischen den Chicago
Cubs und Florida Marlins. Alle Spiele werden auch in Deutschland
live auf Premiere übertragen.
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Pistolesis Siegesserie hält an
(07. August) Nach ihrem Turniersieg in Polen
gewinnt die Israelin Anna Pistolesi am Mittwoch ihr Erstrundenspiel
beim Sandplatzturnier Nordea Nordic Light Open. Die Nummer
drei der Setzliste und Vorjahresfinalistin in Helsinki, Denisa
Chladkova, war jedoch am dritten Tag unter den Zweitrundenverliererinnen.
Die an Nummer zwei gesetzte Pistolesi gewann ihr Match, das
eigentlich am Dienstag angesetzt war, wegen Regens aber auf
Mittwoch verschoben werden musste, gegen die tschechische
Qualifikantin Jana Hlavackova mit 6-3, 6-4.
Pistolesi, die nach dem Ausscheiden der Nummer eins der Setzliste,
Patty Schnyder, am zweiten Tag die bestgesetzte Spielerin
ist, gewann letzte Woche die Idea Prokom Open in Sopot mit
einem Finalsieg über die Tschechin Klara Koukalova. Die
Gewinnerin dieses mit 140,000 US Dollar dotierten Turniers
erhält einen Scheck über 22,000 US Dollar.
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Doppel-Erfolg der deutschen PGA-Professionals bei
der Winnerod Classic
(05. August) Christoph Günther, amtierender
PGA Champion 2003, feierte auf der EPDTour seinen ersten Sieg
in diesem Jahr. Bei der Winnerod Classic in Reiskirchen ließ
er der Konkurrenz keine Chance und holte sich das Titel-Preisgeld
von 2700 Euro. Mit Runden von 66 und 64 Schlägen demonstrierte
er eindrucksvoll seine Klasse, spielte am Ende 14 unter Par
für 2 Runden auf dem bestens präparierten Platz
des Golf-Park Winnerod (130 Schläge) und hatte damit
drei Schläge Vorsprung vor dem Zweitplatzierten. Das
war einmal mehr Jochen Lupprian, Mitglied des Playing Pro
Teams der PGA of Germany, der bereits beim EPD-Auftakt-Turnier
in Oliva Nova und bei der LaLArgue Classic mit dem zweitbesten
Ergebnis ins Clubhaus gekommen war. Diesmal spielte er Runden
von 65 und 68 Schlägen, gesamt 11 unter Par. Durch seine
konstante Leistung festigte Lupprian auch seinen 2. Rang in
der EPDTour-Gesamtwertung und hat nun allerbeste Chancen,
sich am Jahresende über die EPDTour die Challenge Tour
Karte für 2004 zu sichern.
„Die Grüns waren perfekt, ich habe sehr gut geputtet
und ich freue mich einfach, dass es jetzt auch mal auf der
EPDTour geklappt hat“, so Christoph Günther. Bereits
im 1. Durchgang hatte er eine fehler- und Bogey-freie 66er
Runde hingelegt und gespürt, „da ist noch mehr
drin“. Gesagt, getan: Mit Birdies an den Löchern
15, 16 und 17 beendete er Runde 2, notierte eine 64 auf der
Scorekarte und nahm glücklich den Sieger-Pokal entgegen.
Im Mai war er bei der Haus Bey Classic mit nur einem Schlag
Rückstand schon Zweiter gewesen, vor einer Woche bei
der Sybrook Classic fehlten ihm am Ende zwei Schläge,
um ins Stechen zu kommen. „Da habe ich am letzten Loch
angegriffen und ein Doppel-Bogey gespielt, weil ich dachte,
ich bräuchte ein Birdie, um ins Stechen zu kommen, dabei
hätte Par gereicht. Das sollte mir diesmal nicht wieder
passieren.“ Ein Grund, weshalb er am Schlussloch in
Winnerod auf Sicherheit spielte und souverän zum Par
einschob. „Momentan funktioniert wirklich alles sehr
gut, ich fühle mich wohl und es macht großen Spaß
zu spielen“ (Günther).
Während sich Christoph Günther auch in den nächsten
Wochen auf die EPDTour konzentrieren und dafür eventuell
sogar auf einen Start bei der BMW International Open Ende
August in München verzichten will, wird Jochen Lupprian
in München an den Start gehen, denn er hat seine Challenge
Tour-Karte schon fast sicher. „Ich werde versuchen,
da in den nächsten zwei Wochen den Sack schon zu zu machen“,
so Lupprian. Christoph Günther hofft auf zumindest Platz
5 am Ende der Challenge Tour-Saison, was eine Befreiung von
Stage I der Qualifying School zur Folge hat. Die Plätze
1 bis 4 bringen die direkte Challenge Tour-Karte. Günther
hat bislang „aus finanziellen Gründen“ noch
nie Qualifying School gespielt, wenn er aber direkt in Stage
II einsteigen könnte, würde er diese Herausforderung
erstmals annehmen. In der derzeitigen Form sicher auch mit
sehr guten Chancen, zumindest in die Final Stage vorzustoßen.
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Pistolesi gewinnt Turnier in Sopot
(02. August) Die Israelin Anna Pistolesi
brauchte nur etwas mehr als eine Stunde, um die Tschechin
Klara Koukalova mit 6-2, 6-0 zu besiegen und den Titel bei
den mit 300,000 US Dollar dotierten Idea Prokom Open am Samstag
zu gewinnen.
Die an Nummer drei gesetzte Pistolesi war nie in Schwierigkeiten
gegen eine nervös wirkende Koukalova, die wenig von der
Brillanz zeigte, die sie ins Finale gebracht hatte. Pistolesi,
in Weißrussland geboren, bekam 50,000 US Dollar und
145 WTA-Tour Punkte für ihren Sieg, durch den sie sich
um mindestens drei Plätze in der Weltrangliste verbessern
wird, so ein Offizieller der Tour.
„Pistolesi spielte einfach besser als ich. Sie ist
eine großartige Spielerin“, sagte Koukalova den
Reportern.
„Klara hat einige gute Punkte gespielt, aber ich habe
das Match vom ersten Punkt an kontrolliert“, sagte Pistolesi.
„Das Finale war wahrscheinlich mein leichtester Sieg
bis jetzt.“
Um ins Finale einzuziehen besiegte Pistolesi, die ihren siebten
Turniersieg im Einzel auf der WTA-Tour feierte, am Freitag
in der Halbfinalpartie die an Nummer zwei gesetzte Patty Schnyder
in drei Sätzen. Die 21-jährige Koukalova wollte
den ersten Titel ihrer Karriere gewinnen. Sie erreichte das
Finale, nachdem sie die Nummer acht der Setzliste, Petra Mandula
aus Ungarn, nach Satzrückstand besiegte.
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Pistolesi gegen Koukalova im Finale von Sopot
(01. August) Die an Nummer drei gesetzte
Anna Pistolesi steht am Samstag im Finale der mit 300,000
US Dollar dotierten Idea Prokom Open, nachdem sie Patty Schnyder,
Nummer zwei der Setzliste, im Halbfinale besiegte.
Die 27-jährige Pistolesi gewann ihre Freitagsbegegnung
mit 5-7, 6-4, 6-2 gegen Schnyder und verbesserte ihre Bilanz
gegen die Schweizerin auf 3:2. Die Israelin, die ihren siebten
WTA-Tour Turniersieg feiern will, trifft am Samstag auf die
ungesetzte Klara Koukalova aus der Tschechischen Republik.
Koukalova erreichte das Finale durch einen 4-6, 6-3, 6-0-Sieg
im zweiten Halbfinale am Freitag gegen die an Nummer acht
gesetzte Ungarin Petra Mandula.
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Internationales Trainingslager der Major League Baseball
in Deutschland
(24. Juli) Das Adidas Junior Elite Camp der
Major League Baseball wird vom 6. bis 10. August in Bonn stattfinden.
Beim dem hochklassigen Trainingslager werden die besten 15-16
jährigen Baseballspieler Europas für fünf Tage
von Major League Trainern und ehemaligen Spielen trainiert.
Das alljährliche Camp soll den besten internationalen
Nachwuchsspielern erstklassige Trainingsmöglichkeiten
bieten. MLB legt außerdem großen Wert darauf,
Werte zu vermitteln, welche den Spielern abseits vom Spielfeld
bei ihrer Entwicklung helfen. Juniorennationaltrainer sind
ebenfalls eingeladen, um vom Fachwissen der MLB Trainer und
ehemaliger Spieler zu profitieren.
Der ehemalige Manager der Mariners, Cubs und Brewers, Jim
Lefebvre, wird ein Team von Trainern, darunter der ehemalige
Pitcher der Boston Red Sox und San Diego Padres, Bruce Hurst,
der Cheftrainer der University of Tennessee, Rod Delmonico,
und der Director of Canadian Scouting der Florida Marlins,
Alex Agostino, anleiten. Spieler und Trainer aus Belgien,
aus der Tschechischen Republik, Frankreich, Großbritannien,
Holland, Italien, Rumänien, Russland, Slowenien und Deutschland
werden ebenfalls beim Camp, das beim Bundesleistungszentrum
in Bonn ausgerichtet wird, ebenfalls vor Ort sein.
Beim Adidas Junior Elite Camp werden tägliche Trainingseinheiten
für Hitting, Pitching, Fielding, Base Running und Catching
durchgeführt. Ein Seminar für "Lebenskenntnisse"
wird jeden Abend gehalten und beinhaltet weitere Anleitungen
zur richtigen Ernährung, zum Kraft-Ausdauer Training,
zur Vorbeugung von Verletzungen und zu den entsprechenden
Behandlungen. Ein Spiel zwischen den Teilnehmern wird das
Camp am Sonntag, den 10. August abschließen.
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MLB bestätigt World Cup Pläne
(17. Juli) Nach dem MLB All-Star Game in
Chicago am Dienstag äußerte sich MLB Commissioner
Bud Selig zu den Plänen für ein World Cup Turnier
im Baseball. Selig sagte: "Wir haben ernsthafte Pläne
für ein World Cup Turnier. Ich hoffe, dass wir vor dem
Ende meiner Tätigkeit als Commissioner einen World Cup
haben werden."
"Wir diskutieren derzeit die gesamte Logistik mit der
Players' Association. Die Association war eine große
Unterstützung. Und ja, es wird einen World Cup geben
und wir werden einen wahren World Series Gewinner haben."
Die Amtszeit Seligs endet 2006 und ein World Cup Turnier könnte
schon 2005 durchgeführt werden.
Die Pläne befinden sich noch in der Anfangsphase und
es gibt noch keine Bestätigung darüber wieviele
und welche Nationen an einem solchen Event teilnehmen würden.
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Gute Einschaltquoten für Interleague Spiele
der MLB
(03. Juli) Die Einschaltquoten für
Interleague Spiele der MLB lagen während der ersten drei
Wochen um 12 Prozent höher als im vergangenen Jahr.
Der Fernsehsender Fox, der sich im dritten Jahr seines 2,5
Mrd. Vertrages mit Major League Baseball befindet, konnte
im Schnitt 2,9 Prozent Marktanteil verzeichnen. 2,9 Prozent
der 107 US Haushalte mit Fernsehern schalteten sich während
der ersten drei Wochen, in denen Interleague Begegnungen ausgetragen
wurden, ein.
Auf Kabel, erreichte MLB im Schnitt 2,4 Prozent der 87 Millionen
Haushalte, eine Steigerung um 2 Prozent im Vergleich zum vergangenen
Jahr.
Beim Spiel der New York Yankees gegen die New York Mets am
21. Juni auf ESPN waren 2,6% der Kabel Haushalte eingeschaltet
und die Übertragung verzeichnete den höchsten Zuschauerschnitt
unter den 18-34 jährigen Zuschauern seit Juli 2000.
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