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Aktuelle News Archiv
Juli - Dezember
2006

Letzte Chance, zur Abstimmung: „Marketingpreis des Sports“

Bereits über 2000 Teilnehmer der Sportbusinessbranche haben ihre Stimme auf der SPONSORs-Website abgegeben.

An der Spitze sind derzeit vier Projekte fast gleichauf. Nutzen Sie daher die Chance und stimmen jetzt für Ihren Favoriten. Nur noch heute und morgen haben Sie die Möglichkeit an der Online-Abstimmung teilzunehmen.

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Marketingpreis des Sports 2007: Der Countdown läuft

(12. Dezember) Die Hälfte des Abstimmungszeitraumes
(6. Dezember bis 20. Dezember) für den Marketingpreis des Sports 2007 ist fast vorbei und 1,500 Stimmen wurden bereits abgegeben.

Das Online-Voting für den Marketingpreis des Sports 2007 läuft jetzt noch neun Tage. Nutzen Sie Ihre Chance, geben Sie Ihre Stimme ab und helfen Sie somit Ihrem Favoriten den Marketingpreis des Sports zu gewinnen.

Zur Abstimmung stehen die folgenden 10 Nominierten, die unter den zahlreichen Bewerbungen zum Marketingpreis des Sports 2007 ausgewählt wurden:

• Adidas: +10 Kampagne
• Baseball: Play Ball!-Nachwuchsprogramm
• Beachvolleyball: A1 Grand Slam in Klagenfurth
• Coca Cola: Its your Heimspiel!-Make it real-Kampagne
• Deutsche Eishockey Liga: Einführung DEL TV
• Deutsche Telekom: Welcome Trikot & Alex
• McDonald’s: Kinder lieben Fußball WM-Eskorte
• ORF: E-Sport bringt Sponsoringerlös e
• Public Viewing: Fan Fest FIFA WM 2006
• Weltreiterspiele: Erfolgreiche Inszenierung

Die drei Erstplatzierten werden am 5. Februar 2007 im Rahmen des ISPO Sportsponsoring-Kongresses bekannt gegeben.

Unter www.sponsors.de/marketingpreis/abstimmung haben Sie die Möglichkeit sich detailliert über die einzelnen Projekte zu informieren und Ihre Stimme abzugeben.


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New York Mets verkaufen Stadionnamen für Rekordsumme

(15. November) Rekordvertrag im amerikanischen Sportbusiness. Die Citigroup zahlt für das Namensrecht am neuen Stadion des Baseball-Profiteams New York Mets kolportierte 20 Millionen US-Dollar pro Jahr. Die Vereinbarung ist auf 20 Jahre angelegt, Club und Unternehmen haben eine Option auf Verlängerung um weitere 15 Jahre.

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DHL übergibt sanierte Baseballplätze

(18. Oktober) Wie DHL USA, offizieller Express- und Logistikdienstleister des amerikanischen Profiliga-Dachverbands Major League Baseball bekannt gab, plant das Unternehmen, in einer landesweiten Initiative drei städtische Baseballplätze instand zu setzen. Im Rahmen des Programms zur Wiederbelebung des Baseballsports in Innenstädten ("Reviving Baseball in Inner Cities", RBI) der Major League Baseball will DHL gemeinsam mit ihren Mitarbeitern bei der Sanierung renovierungsbedürftiger städtischer Baseballplätze in den USA mit anpacken. Angefangen von der landschaftlichen Neugestaltung bis hin zur Aufstellung neuer Spielstandsanzeigen - drei Baseballplätze in den Städten Houston, Atlanta und Phoenix werden dank der tatkräftigen Unterstützung von DHL komplett erneuert.

"Unser neues Renovierungsprogramm bietet DHL-Mitarbeitern der verschiedensten Bereiche die Möglichkeit, sich in ihrer Heimatstadt für den Baseballsport einzusetzen", so Kelly Keogh, die bei DHL USA für den Bereich Corporate Citizenship zuständig ist. "DHL will die Spielfelder wieder so herrichten, dass die Baseball-Jugendligamannschaften in Houston, Atlanta und Phoenix wieder mit Freude und Stolz auf ihrem eigenen Platz spielen können."

In folgenden Städten legt DHL mit Hand an:

Anderson Park / Bob Clemens Field in Houston, Texas
Perkerson Park in Atlanta, Georgia
St. Peter Indian Mission School Field in Phoenix, Arizona

Mit Unterstützung lokaler Bauunternehmen opfern 50 DHL-Mitarbeiter einen ganzen Tag für die Neugestaltung der Baseballplätze, die von über 460 Spielern der RBI-Jugendbaseballligen genutzt werden. Die Arbeiten variieren je nach Platz und umfassen unter anderem die landschaftliche Neugestaltung, Reparatur von Sprinkleranlagen, Erneuerung der Laufmale, Anlage eines neuen Wurfhügels, Erneuerung der Spieler- und Betreuerbänke sowie der Schlagkäfige, Umzäunung der Baseballplätze, Neuanstrich der Zuschauerbänke, Bau neuer Dächer für die Spielerbänke, Anbringung neuer Spielstandsanzeigen und Neugestaltung von Tribünen. Am Ende jedes Einsatztages wird das fertig gestellte Spielfeld von den DHL-Mitarbeitern an die betreffende RBI-Jugendbaseballliga übergeben, die gebeten wird, ein Freundschaftsspiel zur Präsentation des neuen Platzes abzuhalten.

"Wir sind DHL ungeheuer dankbar für die großzügige und tatkräftige Unterstützung des RBI", äußerte sich der stellvertretende geschäftsführende Direktor der Major League Baseball, Tim Brosnan. "Durch die Initiative können die örtlichen RBI-Ligen mehr Spielfelder nutzen. Das Unternehmen leistet einen nachhaltigen Beitrag für das Gemeinwohl und tut etwas für den Bekanntheitsgrad eines unserer populärsten Jugendprogramme."

Darüber hinaus stellt Louisville Slugger, führende Hersteller von Baseballartikeln in den USA, für jede von DHL renovierte Spielstätte neue Baseballausrüstung für die Jugendbaseballteams zur Verfügung. Diese umfasst Schläger ebenso wie spezielle Schläger- und Helmtaschen, Catcherausrüstung und Fanghandschuhe, Schlaghelme sowie Sporttaschen. "Wir sind stolz darauf, das RBI-Programm von DHL und der Major League Baseball mit unseren Schlägern und sonstige Artikel zu unterstützen, und so mit beitragen zu können, den Jugendlichen in Houston, Atlanta und Phoenix den großartigen Baseballsport nahe zu bringen - eine Sportart, die unserem Unternehmen seit 1884 am Herzen liegt", meinte Rick Redman, beim Sportartikler Louisville Slugger, der auch den offiziellen Schläger für die Major League Baseball liefert, zuständig für den Bereich Unternehmenskommunikation.

Der verkündete Dreijahresvertrag zwischen DHL und Major League Baseball macht DHL zum "offiziellen Express- und Logistikdienstleister" der Major League Baseball sowie von Major League Baseball Advanced Media. Der Vertrag umfasst zudem die zwei neuen Auszeichnungen "DHL präsentiert den Major League Baseball Siegspieler des Monats" und "DHL präsentiert den Major League Baseball Siegspieler des Jahres", eine breit angelegte Werbekampagne zum Thema Baseball sowie mehrere gemeinnützige Initiativen auf kommunaler Ebene.

Über das Programm "Reviving Baseball in Inner Cities" (RBI)

Das gemeinsam von der Major League Baseball und den Boys & Girls Clubs of America (BGCA), der offiziellen Wohltätigkeitsorganisation der Major League Baseball, aufgelegte Programm zu Wiederbelebung des Baseballsports in Innenstädten ist eine der vielen Initiativen der Major League Baseball, die es sich zum Ziel gesetzt haben, das Interesse junger Menschen am Baseball- und Softballsport zu wecken. Das RBI-Programm zielt insbesondere darauf ab, das Interesse an sportlichen Aktivitäten zu fördern, das Selbstbewusstsein sozial benachteiligter Kinder zu stärken und junge Menschen von der Straße fernzuhalten. RBI-Programme wurden weltweit bereits in über 200 Städten ins Leben gerufen. Sie geben jährlich 120.000 Jungen und Mädchen die Chance, Baseball- und Softballsport zu betreiben.

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Hochtief AG baut neues Stadion der New York Yankees

(21. September) Die Hochtief AG mit Sitz in Essen ist für den Bau des neuen Stadions der New York Yankees ausgesucht worden. Turner Corp., die amerikanische Tochtergesellschaft der Hochtief AG, hat im Auftrag des Immobilienunternehmens Tishman Speyer bereits mit dem Bau begonnen. Das USD 617 Millionen teure Projekt soll 2009 fertig gestellt werden und 50.800 Zuschauern Platz bieten.

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Eiskunstlauf-Weltmeisterschaft 2009 findet in Los Angeles statt

(19. September) Wie der Internationale Eiskunstlaufverband heute bekannt gab, findet die Eiskunstlauf-Weltmeisterschaft 2009 in Los Angeles statt. Die Veranstaltung, welche auch als Qualifikation für die Olympischen Spiele 2010 in Vancouver dient, wird vom 23. - 29. März im Staples Center ausgetragen.

Los Angeles hatte sich in der Endausscheidung gegen die Mitbewerber aus Helsinki und Budapest durchgesetzt.

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US Open mit zwei Zuschauerrekorden

(13. September) Gleich zwei Zuschauerrekorde konnten die am Sonntag zu Ende gegangenen US Open in New York in diesem Jahr verbuchen. Sowohl die Tagesspiele am 4. September als auch die Night Session am 28. August vermeldeten mit 60.506, bzw. 23.736 Fans neue Bestmarken.

Überhaupt erfreuten sich die Night Sessions ganz besonders großem Publikumszuspruch: Mindestens 99% aller Karten wurden für sämtliche Abendveranstaltungen verkauft.

Einziger Wehrmutstropfen im diesjährigen Turnier war der häufige Regen, der das Turnierprogramm an mehreren Tagen stark beeinträchtigte. Nach Berücksichtigung der wetterbedingten Ticketrückgaben wird mit einer Gesamtzuschauerzahl von 640.000 gerechnet. Einzig im vergangenen Jahr passierten mit 659,538 Zuschauer mehr Tennisfans die Tore der Anlage in Flushing Meadows.

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Instant Replay bestätigt Linienrichterentscheide

(13. September) Der erstmalige Einsatz von Instant Replay bei einem Grand Slam Turnier hat sich bewährt. Die bei den US Open erstmals angewandte Hawk-Eye Technologie bestätigte die gute Arbeit der Linienrichter und sorgte beim erwartungsfrohen Publikum für den einen oder anderen zusätzlichen Spannungsmoment.

Insgesamt waren die Spielerinnen und Spieler bei rund 32% ihrer Challenges erfolgreich. Männer lagen dabei in 31% aller Fälle richtig, Frauen bei 36% und Doppelteams bei 29%. Insgesamt ereigneten sich 2.44 Challenges pro Match, wobei Männer zweimal häufiger versuchten, Linienrichterentscheide per Challenge zu ihren Gunsten zu korrigieren als die Damen. Pro Satz standen allen Spielerinnen und Spielern zwei Challenges zur Verfügung, welche im Falle eines Tiebreaks durch eine Dritte ergänzt wurden.

Larry Scott, Geschäftsführer der Sony Ericsson WTA Tour, bemerkte, dass die Profis "die ihnen zur Verfügung stehenden Challenges nicht vollständig nutzen. Es scheint, als ob es diesbezüglich eine psychologische Hemmschwelle gibt, insbesondere in den großen Stadien." US Open Sieger Roger Federer fügte hinzu: "Ich glaube eigentlich nicht, dass Challenges notwendig sind. Aber solange es den Fans und den Turnieren gefällt, habe ich kein Problem damit."

Angeblich sollen die Umsetzung der Hawk-Eye Technologie sowie die riesigen Videoleinwände im Stadion die USTA rund USD 300.000 gekostet haben. Auch bei den Australian Open im Januar wird das Replay-System wieder eingesetzt werden. Bis dahin könnten sich die Verantwortlichen dann sogar entschieden haben, die Zahl der zur Verfügung stehenden Challenges nicht mehr einzugrenzen.

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Play Ball! und MLB Roadshow setzen neue Maßstäbe

(9. August) Vergangenes Wochenende ging der heiße Baseball-Sommer 2006 mit der Play Ball! World Series in Köln zu Ende. Trotz Fußball-WM erfreuten sich die Aktivitäten von Major League Baseball dabei großen Zuspruchs: Sowohl die Play Ball! Programme als auch die erstmalig ausgetragene bundesweite MLB Roadshow waren ein voller Erfolg.

13 Veranstaltungen in 11 Städten in 18 Tagen – so lauteten die Eckdaten der MLB Roadshow Tour 2006, welche es sich zum Ziel gesetzt hatte, das coole und trendige Image der Marke MLB weiter zu stärken. Insgesamt nutzen über 40.000 Besucher die Möglichkeit, die amerikanische Traditionssportart an den angesagtesten Standorten Deutschlands kennen zu lernen. Ob auf dem Potsdamer Platz oder der Frankfurter Zeil – überall verwandelten die attraktiven Event-Module Power-Pitcher, Homerun-Hitter und Mini-Field die Innenstädte in echte Baseball-Arenen. Nebst den hohen Temperaturen sorgte so auch das aufkommende Baseball-Fieber für einen heißen Sommer in Deutschlands Metropolen.

Finanziert wurde die MLB Roadshow vollständig von den Hauptsponsoren Burger King, Majestic Athletic und New Era Cap sowie den Co-Sponsoren NASN, Marriott International Group, Jetix TV und Yam!. Dabei übernahmen die diversen Partner auch auf der eigentlichen Event-Plattform eine äußerst aktive Rolle; mit zahlreichen Mitmach-Aktionen, attraktiven Give-Aways und einem gemeinsamen Gewinnspiel trugen sie in jeder Stadt ihren Teil zum Gelingen der Veranstaltung bei.

Auf eine gelungene Spielzeit 2006 kann auch Play Ball! zurückblicken. In seiner 7. Saison konnte das aus den Elementen Pitch, Hit & Run Schulprogramm und Play Ball! Liga bestehende offizielle Nachwuchsprogramm von MLB erneute Bestmarken erzielen. Mit 20 Play Ball! Städten nahmen zum ersten Mal über 1200 Kinder am Play Ball! Liga Spielbetrieb teil, welcher am vergangenen Sonntag mit dem bundesweiten Finale in Köln seinen abschließenden Höhepunkt feierte. Großer Sieger der Play Ball! World Series 2006 wurde die Mannschaft der Chicago Cubs aus Köln.

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International Tennis Federation ehrt Smashnova

(27. Juli) Die ITF gab am Dienstag bekannt, dass ITMS Sports Klientin Anna Smashnova einen neuen Rekord für die meisten Fed Cup Einsätze aufgestellt hat. Für ihre 61 Einsätze wird sie von der ITF mit einer speziellen Auszeichnung belohnt.

Smashnova kann ihre Bestmarke sogar noch erhöhen, wenn sie Anfang 2007 bei der nächsten Fed Cup Begegnung wieder für Israel aufläuft. Gegen wen das Team von Kapitän Dedi Jacob dann in der Welt Gruppe II antreten wird, entscheidet sich erst im Rahmen der Auslosung zum Fed Cup 2007 anlässlich des Endspiels Belgien vs. Italien vom 16. und 17.September.

Israel, das in der neuesten Fed Cup Rangliste vier Plätze nach oben geklettert ist, trifft demnach in der Weltgruppe II auf einen Gegner aus dem gesetzten Quartett Slowakei (9), Österreich (10), Kanada (11) oder Deutschland (12).

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Deutsche Baseball Nationalmannschaft in den USA

(25. Juli) Noch bis morgen verbringt die deutsche Baseball-Nationalmannschaft den heißen Sommer 2006 in den USA. Mit Blick auf die sportlichen Großereignisse Weltmeisterschaft 2007 und Olympische Spiele 2008, bereitete sich die Mannschaft von Bundestrainer Greg Frady die letzten zehn Tage in Georgia auf die kommenden Herausforderungen vor.

Auf dem Programm des deutschen Teams standen dabei unter anderem auch zwei Spiele gegen eine Auswahl der besten College Spieler (Freshmen und Sophmores) der Vereinigten Staaten. Unter den Augen des deutschen Generalkonsuls Hans-Jörg Brunner hielten die Deutschen lange Zeit gut mit, mussten sich aber schlussendlich zweimal den Amerikanern beugen. Mit 1-6 und 3-10 zeigten die US-Boys, dass sie den Deutschen vor allem im Pitching noch die eine oder andere Nasenlänge voraus sind.

Nichtsdestotrotz zeigte sich Bundestrainer Greg Frady mit den gezeigten Leistungen und dem Camp im Allgemeinen zufrieden. Insgesamt haben die zehn Tage im Mutterland des Baseballs sicherlich dazu beigetragen, dass der Abstand zur Weltspitze noch einmal um ein kleines Stückchen verringert werden konnte.

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Sponsoring treibt Aktienkurse in die Höhe

(24. Juli) Sponsoring ist nicht nur eine attraktive Erlösquelle für die Top-Sport-Ligen und ein erfolgreiches Kommunikationsinstrument für Markenpräsenz und Imagebildung von Unternehmen und Marken, sondern zeigt auch positive Abstrahlungseffekte auf den Aktienmarkt.

Nach den Ergebnissen einer Studie aus dem US-Markt stieg der Börsenwert von 53 untersuchten Aktiengesellschaften in der ersten Handelswoche nach Bekanntmachung der Sponsoringverträge mit NBA, NFL, NHL, PGA oder Major League Baseball um durchschnittlich 257 Millionen Dollar, ein Gesamtzuwachs von 13,6 Milliarden Dollar. Unternehmen, die sich als Sponsor grosser Sportereignisse engagieren, gewinnen demnach an Attraktivität bei den Anlegern.

Die Studie zeigt ferner, dass Produkte oder Dienstleistungen mit einem eher kleineren Marktanteil, mit erkennbarem sportlichen Bezug oder auch Hightech-Unternehmen am Aktienmarkt am stärksten profitieren können.

Die im amerikanischen "Journal of the Academy of Marketing Science" unter dem Titel "The Relationship Between Major-League Sports' Official Sponsorship Announcements and the Stock Prices of Sponsoring Firms” Ende 2005 veröffentliche Studie publiziert der Fachverband für Sponsoring FASPO jetzt offiziell im deutschsprachigen Raum.

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WTA Tour Test erlaubt coaching

(14. Juli) Tennis Trainer haben ab sofort die Erlaubnis, ihre Spielerinnen auf dem Platz zu coachen. So sieht es zumindest eine zweiwöchige Testphase der WTA Tour vor, während der die besten Tennisspielerinnen der Welt von diesem Privileg profitieren können.

Das Konzept sieht vor, dass sich Spielerinnen und Coaches während der Seitenwechsel und zwischen den Sätzen miteinander unterhalten können. Zunächst einmal soll der Versuch auf die Einzel- und Doppelkonkurrenzen der beiden Turnier in Montreal und New Haven begrenzt sein.

Im Vordergrund des Experiments steht der Gedanke, den Tennissport für den Fernsehzuschauer noch attraktiver zu machen. „Ich glaube, dass wird sowohl für uns als auch für die Fans eine interessante Sache“, erklärte die ehemalige US Open Siegerin Svetlana Kuznetsova (RUS) in einem Statement. „Die Matches erhalten so ein zusätzliches Spannungselement und ich glaube, dass dies auch den Fans gefallen wird. Wir Spielerinnen sind auf jeden Fall gespannt auf die Auswirkungen dieses Versuchs.“

Bislang war es Trainern außerhalb von Mannschaftswettbewerben wie dem Fed Cup verboten, ihre Spielerinnen während der Matches zu betreuen. Seit Jahren wurde diese Regelung jedoch in der Form von Handzeichen und anderen Spitzfindigkeiten umgangen.

Nun dürfen sich die Spielerinnen also zum ersten Mal ganz offiziell während ihrer Spiele betreuen lassen. Erlaubt ist ein Coaching Time-Out während einem Seitenwechsel pro Satz sowie weitere Tipps zwischen den einzelnen Durchgängen. Maximal kann eine Spielerin so während eines Dreisatz-Matches fünfmal von den Anweisungen ihres Trainers profitieren.

Sollte sich eine Spielerin einer Verletzungs- oder Toilettenpause unterziehen, kann sich ihre Gegnerin auch während dieser Zeit von ihrem Coach betreuen lassen. Die aufgenommenen Unterhaltungen werden den Zuschauern dann am Fernsehen vorgespielt.

Die Turniere in Montreal und New Haven beginnen am 14. bzw. 21. August 2006.

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